Darstellung einer typischen Verbandstechnik in der Handchirurgie

An handchirurgische Verbände werden aufgrund der empfindlichen Hand besonders hohe Ansprüche gestellt. Die Herstellung ist material- und zeitaufwändig.

Nicht selten sind schlecht angelegte Verbände Ursachen für Komplikationen im Verlauf der Behandlung. Druckstellen, Nervenirritationen, Durchblutungsstörungen und chronische Schmerzsyndrome können entstehen.

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Schichten eines Verbandes

Es folgt die Darstellung eines einfachen Wundverbandes, wie er z.B. nach Weichteileingriffen am Handgelenk zum Einsatz kommt.

Werden elastische Wickel verwendet, so besteht das Risiko eine Einschnürung. Es würden sich unweigerlich Schmerzen und Schwellung einstellen.

Schützt man einen sochen Verband durch einen zusätzlichen Netzschlauch, so hält er deutlich länger.

Hier drei Ansichten eines typischen Polsterverbandes. Die Finger sind für eigenständige Bewegungsübungen frei (3-4).

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